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Polizei in deutscher Stadt sagt, Verdächtiger gestand den Mord an Mädchen

Polizei in deutscher Stadt sagt, Verdächtiger gestand den Mord an Mädchen

Am Samstag, dem 9. Juni 2018, wurde der Verdächtige Ali B. vor dem Polizeipräsidium in Wiesbaden, Deutschland, von Polizeibeamten geleitet. Ali B., ein irakischer Asylbewerber, der des Mordes an einem 14-jährigen Mädchen verdächtigt wird, wurde nach seiner Flucht in sein Heimatland zurückgebracht, um sich den Vorwürfen zu stellen. Die Polizei gab bekannt, dass der 20-jährige Asylbewerber Ali Bashar gestanden hat, das 14-jährige Mädchen getötet zu haben, was eine Debatte über die Einwanderungspolitik in Deutschland auslöste.

Die Polizei in Wiesbaden erklärte, dass Bashar die Tat gestand, nachdem er am Vortag aus dem Irak ausgeliefert worden war. Bashar und seine Familie verließen abrupt ein Heim für Asylantragsteller in Deutschland nach dem Mord an dem Mädchen. Die Leiche von Susanna Maria Feldman wurde am Mittwoch am Rande der Stadt gefunden. Sie war seit dem 22. Mai verschwunden. Bashar behauptete, dass das Mädchen bei einem Sturz Gesichtsverletzungen erlitten habe und er befürchtete, dass sie die Behörden informieren würde. Vor einem Richter wiederholte Bashar seine Aussage, der ihn in Untersuchungshaft nahm.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich in einem Fernsehinterview am Sonntagabend und betonte die Wichtigkeit, dass Personen ohne Aufenthaltsrecht schnell ihre Gerichtsverfahren erhalten und zügig abgeschoben werden müssen. Die Anti-Einwanderungspartei Alternative für Deutschland forderte Merkels Rücktritt im Zusammenhang mit dem Fall des Mordes an der 14-Jährigen. Frühere Tötungen durch Asylbewerber in Deutschland haben Spannungen über den Zustrom von mehr als einer Million Migranten aus Ländern wie Afghanistan und Syrien in den Jahren 2015 und 2016 geschürt, was dazu beigetragen hat, dass die rechtsextreme Alternative für Deutschland Partei im letzten Jahr in das deutsche Parlament eingetreten ist.

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