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Wiesbaden und Stuttgart feiern jeweils Siege bei Tennis-Debüt

Wiesbaden und Stuttgart feiern jeweils Siege bei Tennis-Debüt

Nach Monaten, in denen die Auswirkungen des COVID-19-Virus ertragen werden mussten, sind die High-School-Sportarten nach Wiesbaden zurückgekehrt. Am Samstag fand ein Tennis-Match zwischen den Warriors und den Stuttgart Panthers in der Halle Nordenstadt statt.

Im Top-gesetzten Jungen-Match gab es keine Überraschung. Der zweifache DODEA-Europe-Champion Amar Tahirovic aus Stuttgart besiegte Wiesbadens Zachery Keener mühelos in zwei Sätzen mit 6-0, 6-0.

Auf der Mädchen-Seite bewies Wiesbadens Charlotte Kordonowy, dass sie trotz COVID keinen Schritt zurückgegangen ist, als sie einen klaren Zweisatzsieg über Stuttgart’s Faith Brown mit 6-0, 6-0 erzielte.

Das Match zwischen Connors Buchheit aus Wiesbaden und Colin Roedl aus Stuttgart erwies sich als das interessanteste des Tages. Die jungen Männer teilten sich die ersten beiden Sätze 7-5, 5-7 und spielten schließlich statt eines dritten Satzes einen Super-Tiebreaker. Buchheit gewann letztendlich mit 13-11 im Tiebreaker.

Am Ende gewann Wiesbaden fünf der sechs Matches bei den Jungen und Stuttgart gewann drei der fünf Matches bei den Mädchen, wobei Wiesbaden nur fünf Mädchen ins Spiel schickte. Aufgrund der durch das Coronavirus auferlegten Beschränkungen spielen in diesem Jahr keine Doppelteams. Es gibt auch Bedenken, ob DODEA in diesem Jahr einen Teammeister krönen wird.

„Wenn es in diesem Jahr eine Teammeisterschaft gibt, wird es sicherlich ein Ziel für unser Team sein“, sagte Wiesbadens Trainer Tom Rooney. „Es wäre ein Dreifacherfolg für unser Team.“

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