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DFB-Pokal: Wehen Wiesbaden bringt Leipzig in Verlegenheit

DFB-Pokal: Wehen Wiesbaden bringt Leipzig in Verlegenheit

Der SV Wehen Wiesbaden bekommt nach dem Pokalfight gegen Leipzig Lob von den Gegnern, ist jedoch enttäuscht über das Ausscheiden in der ersten Runde. Trainer Markus Kauczinski hat Redebedarf, denn obwohl das Team einen großen Kampf lieferte, musste es sich am Ende mit einer Niederlage zufrieden geben. Die Spieler zeigten Stolz darüber, gegen einen so starken Gegner wie Leipzig einen guten Auftritt hingelegt zu haben. Trotzdem ärgerte sich Kauczinski über die einfachen Gegentore und betonte, dass solche Fehler in Spielen wie diesem tödlich sein können.

Der Trainer lobte jedoch die Moral seiner Mannschaft, die sich von Rückschlägen nicht unterkriegen ließ und auch gegen den Titelverteidiger nach vorne Akzente setzte. Das ausverkaufte Stadion und die 12.100 Fans wurden für ihren Support belohnt. Obwohl das Spiel gegen Leipzig nicht am regulären Pokalwochenende stattfand, muss der SV Wehen Wiesbaden nun die positiven Erkenntnisse bewahren und den Kampfgeist ins nächste Spiel gegen Hannover 96 mitnehmen. Nach einer Serie von Spielen mit nur einem Punkt aus den vergangenen vier Begegnungen ist das Team gefordert.

Das Erzielen von mehr als einem Tor gegen Leipzig war ein positiver Schritt für die Wiesbadener, die zuvor in sieben Zweitliga-Partien nur selten erfolgreich waren. Ivan Prtajin, der mit einem Doppelpack glänzte, ist optimistisch bezüglich der weiteren Saison. Für Trainer Kauczinski geht es nach einem emotionalen Abend darum, aus den Fehlern zu lernen und sich auf die nächsten Herausforderungen vorzubereiten. Insgesamt war es ein intensives Spiel mit einer starken Leistung des SV Wehen Wiesbaden, die stolz auf ihren Auftritt gegen RB Leipzig sein können.

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