Die G7-Innenminister trafen sich im Rheingau, was zu Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen in Wiesbaden führte. Die Delegationen wurden von der Wiesbadener Innenstadt zum Veranstaltungsort im Kloster Eberbach eskortiert. Themen der Diskussion waren der Kampf gegen organisierte Kriminalität, Extremismus, Terrorismus und hybride Bedrohungen.
Der kommunale Busbetreiber Eswe kritisierte die fehlende Vorwarnung und Einbindung in die Sicherheitspläne, was zu erheblichen Verzögerungen im Busverkehr führte. Die Polizei verteidigte die Straßensperrungen als notwendige Sicherheitsmaßnahme, um die Kolonnen der G7-Innenminister zusammenzuhalten.
Das Busunternehmen beklagte massive Auswirkungen auf den Fahrplan und den Frust der Fahrgäste. Bereits am Vortag gab es aufgrund einer Bombenentschärfung Verkehrsprobleme in Biebrich. Auch am Freitag gab es Staus, da temporäre Straßensperrungen eingerichtet werden mussten, um die Kolonne zusammenzuhalten. Letztendlich wurden die Sperrungen aufgehoben und der Verkehr normalisierte sich wieder.


