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Paris Saint-Germain – Eintracht Frankfurt Frauen: Fußball im obersten Regal

Paris Saint-Germain – Eintracht Frankfurt Frauen: Fußball im obersten Regal

Ein Sieg, dann ist es vollbracht: Die Eintracht Frankfurt Frauen können in Paris in die Champions League einziehen. Spielerinnen und Trainer geben sich optimistisch, doch eine Personalie bereitet Sorgen.


Hanna Bennison zieht im Hinspiel gegen PSG ab.
Bild © imago / Norina Toenges


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Paulina Krumbiegel im Interview.


Paulina Krumbiegel im Interview.
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Nur noch ein Spiel in der Stadt der Liebe trennt die Eintracht vom Griff nach den Sternen: die Königsklasse! Am Mittwochabend (18.30 Uhr, live im Audiostream auf sportschau.de) geht es nach dem 1:1 im Hinspiel um die Qualifikation für die Champions League. „Es ist etwas Besonderes. Man spielt abends, unter Flutlicht, gegen die besten Teams. Dafür lohnt es sich, alles zu geben“, sagt Paulina Krumbiegel gegenüber dem hr-sport vor dem Abflug nach Paris.

Die Mittelfeldspielerin schwärmt von Paris als Stadt, sagt aber auch: „Ich war einmal privat da. Eine schöne Stadt, schöne Cafés, gutes Essen, aber wir sind zum Fußballspielen da.“ Für Krumbiegel ist klar, dass die nächsten Monate dadurch bestimmt würden, in welchem Wettbewerb die Eintracht spiele. „Wir sind uns der Wichtigkeit bewusst.“

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Camilla Küver und Niko Arnautis auf der Pressekonferenz

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Fragezeichen hinter Mühlhaus

Das gilt wohl auch für den Coach, der in der Liga gegen Nürnberg beim 1:1 ordentlich rotierte. Danique Tolhoek erzielte da kurz vor dem Ende mit ihrem ersten Treffer den Ausgleich. Bei einem Unentschieden am Mittwoch auf dem PSG Campus würde es in die Verlängerung gehen. „Wir müssen an die maximale Leistungsgrenze herankommen, müssen mutig sein, aggressiv spielen und unsere Chancen effizient nutzen“, sagt Trainer Niko Arnautis.

Noch offen ist der Einsatz von Larissa Mühlhaus, die am Wochenende einen Schlag auf den Oberschenkel abbekommen hat. Sie ist für weitere Untersuchungen in Frankfurt geblieben, könnte aber am Mittwoch nachreisen. Laut Arnautis ist der Einsatz noch fraglich.

Der Trainer findet es positiv, dass sein Team sowohl im Vorjahr gegen Real als auch im Hinspiel gegen Paris gezeigt habe, dass man sich auf diesem Niveau mit den Großen messen kann. Er sagt: „Das sind die Spiele, die wir haben wollen. Wir müssen im obersten Regal Fußball spielen.“ Damit der Traum an der Seine realisiert wird.

Quelle: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt-frauen/paris-saint-germain–eintracht-frankfurt-frauen-fussball-im-obersten-regal-v1,sge-vor-paris-104.html

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