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Schwerer Kindesmissbrauch: Fahndung nach Mann mit Muttermal

Schwerer Kindesmissbrauch: Fahndung nach Mann mit Muttermal

Das Bundeskriminalamt fahndet mit einem Foto und einer Tatort-Skizze nach einem Mann, der einem Kind sexuelle Gewalt angetan haben soll. Die Identität des Mannes, die Tatzeit und der Tatort sind bisher unbekannt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann zwischen 35 und 50 Jahre alt ist, dunkles Haar und einen dunklen Bart hat und Deutsch spricht. Ein dunkles Merkmal unterhalb seines linken Auges, möglicherweise ein Muttermal, eine Verletzung oder ein Tränensack, konnte auf dem Foto identifiziert werden.

Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und das Bundeskriminalamt suchen öffentlich nach dem Tatverdächtigen, da bisherige Ermittlungen keine Identifizierung ermöglicht haben. Eine Skizze des Tatortes zeigt einen Raum mit auffälligen Merkmalen wie einer grellgrünen Wand und grellgrünen Leisten an der Decke. Es handelt sich anscheinend um einen Wohnraum mit einem grau-schwarzen Schlafsofa. Ein Hinweis auf den Mann kam aus den USA und wurde an das Bundeskriminalamt weitergeleitet.

Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und das Bundeskriminalamt hatten bereits in einem früheren Fall öffentlich nach einer Frau mit auffälligen Tattoos gefahndet, die des Kindesmissbrauchs verdächtigt wurde. Die Frau konnte innerhalb weniger Stunden festgenommen werden. Nach einer Durchsuchung ihrer Wohnung wurden belastende Beweise sichergestellt. In einem ähnlichen Fall wurde nun eine weitere Person wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes im Schwalm-Eder-Kreis festgenommen, nachdem ein Zeuge die Frau anhand ihrer auffälligen Tattoos identifiziert hatte.

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