Wirtschaft

Mehler Achler und WSL fusionieren, um ihr patentiertes Angebot zu stärken.

Mehler Achler und WSL fusionieren, um ihr patentiertes Angebot zu stärken.

Ein klarer Fokus auf Patentstreitigkeiten vereint die beiden Patentanwaltskanzleien WSL und Mehler Achler. Dies umfasst Einspruchsverfahren vor dem Europäischen Patentamt und Nichtigkeitsklagen vor dem Bundespatentgericht. Das Team arbeitet auch mit Prozessanwälten in Verletzungsfällen vor Zivilgerichten zusammen. Nun haben ihre Ähnlichkeiten sie zusammengebracht, um eine Einheit zu schaffen.

Zusammen mit Preu Bohlig beriet Mehler Achler den Filterhersteller Brita in seinem Streit gegen Aqua Filters. Das Team berät auch seine Klienten, zu denen regionale Unternehmen wie die Schott AG und internationale Unternehmen wie die China National Petroleum gehören, bei Klageverfahren und Verfolgungsmaßnahmen.

Mehler Achler vereinigt sich mit WSL
Jetzt verschmilzt das vierköpfige Team mit WSL Patentanwälte. Dies besteht aus zwei Namenspartnern und Patentanwälten, einem Patentingenieur und einem auf Markenrecht spezialisierten Anwalt. Während Matthias Achler als Partner zu WSL Patentanwälte kommt, wird Klaus Mehler in Zukunft als Counsel unterstützen.

Sowohl Achler als auch Mehler sind Physiker, die sich auf technische Schutzrechte in den Bereichen Automobiltechnik, Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert haben. Sie haben auch Erfahrung im Bereich Elektrotechnik und Telekommunikation.

Somit ergänzt das Team von Mehler Achler die Praxis von WSL, die sich nicht nur auf den Maschinenbau konzentriert, z. B. Medizin- und Verbundtechnik sowie Optik, sondern auch Unternehmen in den Bereichen Chemie, Pharmazie und Biotechnologie berät. Die Mandanten von WSL sind hauptsächlich regionale mittelständische Unternehmen, wie die Chemische Fabrik Budenheim.

Die Kanzlei berät auch Unternehmen aus anderen Ländern. Sie hat auch eine Liste von Klienten aus Asien, wie dem japanischen Mitsui oder dem koreanischen Unternehmen HDC Hyundai Engineering Plastics. Nach der Fusion wird die neue Wiesbadener Einrichtung aus acht Patentanwälten, zwei auf Markenrecht spezialisierten Anwälten, einem Patentingenieur und einem Patentanwaltsanwärter bestehen.

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