In Wiesbaden wurden die höchsten Hindernisse auf eine Höhe von 1,50 m gebaut. In diesem CSI4*-Event sprang Michael Whitaker schließlich mit dem 12-jährigen Paravetti N (Quality Time TN) zum Sieg.
Whitaker und Paravetti schafften es knapp, die Zeit von Daniel Deusser und der 10-jährigen Ellabelle de Rie Z (Elvis ter Putte) zu schlagen. Auch der dritte Platz wurde von einem deutschen Reiter belegt, als Nicola Pohl das Podium mit Arlo de Blondel (Tlaloc M) vervollständigte. Die Top fünf umfassten weitere deutsche Reiter. Johanna Beckmann folgte mit Alphajet DB (Arpeggio), und Tom Schewe mit Eole du Guerpre (Quartz du Chanu) belegte den fünften Platz. Wie bereits in der 1,40 m langen Eröffnungsrunde erwies sich der ehemalige belgische Meister Koen Vereecke als Stütze für Belgien. Vereecke sprang mit Kasanova de la Pomme (Bamako de Muze) auf den neunten Platz.

