Keine Königsklasse? Kein Problem! Nach dem Verpassen der Champions League wollen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt im Europa Cup durchstarten. Das Ziel: mindestens so gut sein wie im Vorjahr.

Die Eintracht-Fußballerinnen wollen auch im Europapokal jubeln.
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00:33 Min.|Bastian Gerling
Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt hoffen nach dem Verpassen der Champions League auf eine ähnlich erfolgreiche Saison im Europa Cup wie im Vorjahr. „Wir haben uns den Einzug in die Champions League gewünscht, die Enttäuschung mittlerweile aber gut überwunden und damit abgeschlossen. Wir nehmen unsere Ziele und die kommenden Runden sehr ernst. Wir wissen, wie schnell man weit kommen kann“, sagte Eintracht-Trainer Niko Arnautis vor dem Start in den Wettbewerb.
Im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde gastieren die Hessinnen am Mittwoch (19 Uhr) beim isländischen Tabellenführer Hafnarfjördur. Das Rückspiel vor heimischer Kulisse steigt am 30. September. In der Vorsaison war für die Frankfurterinnen erst im Halbfinale Endstation. „Wir haben eine Mannschaft, mit der wir mindestens so weit kommen können wie im vergangenen Jahr“, bekräftigte Arnautis.
Keine Personal-Sorgen bei der Eintracht
Zwar warnte er vor dem Auftaktgegner: „Uns erwartet eine starke und eingespielte Mannschaft.“ Dennoch wolle man das Spiel „schnell dominieren und kontrollieren. Wir wollen zeigen, was wir können“, sagte der Eintracht-Coach. Personell kann der 46-Jährige fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Hayley Raso steht wegen ihrer Gelb-Roten Karte in der Champions-League-Qualifikation bei Paris Saint-Germain nicht zur Verfügung.
Quelle: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt-frauen/eintracht-frankfurt-frauen-starten-in-island-naechste-europa-mission-v1,sge-f-vor-europa-100.html


