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Bauarbeiten für Wiesbadener Prestigeprojekt beginnen

Bauarbeiten für Wiesbadener Prestigeprojekt beginnen

Der Sportpark Rheinhöhe in Wiesbaden soll 2028 eröffnet werden und beinhaltet eine kombinierte Schwimm- und Eishalle. Die Baukosten für das Prestigeprojekt haben sich seit Beginn der Planungen mehr als verdoppelt. Trotz steigender Kosten und Kontroversen wurde am Freitag mit einem symbolischen Spatenstich mit den Bauarbeiten begonnen.

Der Bau des Sportparks am Konrad-Adenauer-Ring soll in den kommenden Jahren einen zentralen Sportstandort in Wiesbaden schaffen. Auch wenn die Baukosten stiegen, sieht Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende die Anlage als Bereicherung für die sportliche Infrastruktur der Stadt.

Der Sportpark Rheinhöhe soll das sanierungsbedürftige Hallenbad in der Mainzer Straße und die Henkell-Kunsteisbahn ersetzen. Das Grundstück für den Neubau wurde bereits vorbereitet, und nach der geplanten Öffnung Mitte 2028 wird der Sportpark Sport- und Freizeitangebote wie Rutschen, Sprunganlagen, Wellnessbereiche und Gastronomie bieten.

Die Baukosten des Projekts belaufen sich derzeit auf 125 Millionen Euro, obwohl ursprünglich 63 Millionen Euro veranschlagt wurden. Die Stadt nennt die Entsorgung des belasteten Baugrunds und die gestiegenen Preise für Bauleistungen als Hauptgründe für die Verteuerung. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein, und Mitte 2028 wird der Sportpark Rheinhöhe seine Türen öffnen.

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