Polizei

Deutsche Verkehrsregeln unterscheiden sich von US-Regeln

Deutsche Verkehrsregeln unterscheiden sich von US-Regeln

Das Fahren auf deutschen Straßen ähnelt dem Fahren in den USA in den meisten Fällen sehr. Jovica Savovski, Ausbilder bei der Wiesbaden Drivers Training and Testing Station, hat einige Unterschiede zwischen den beiden Ländern hervorgehoben. In Deutschland müssen Fahrer beispielsweise dem Rechts-vor-Links-Prinzip folgen, wenn keine Schilder oder Ampeln etwas anderes anzeigen. Dies gilt vor allem in Wohn- oder Industriegebieten oder 30 km/h-Zonen. Auch bei Kreisverkehren gelten spezifische Regeln, je nachdem ob sie Schilder haben oder nicht. Auf der Autobahn ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, so weit wie möglich auf der rechten Spur zu fahren.

Wenn ein Verkehrsstau zum Stillstand kommt, müssen Fahrer eine Rettungsgasse für Rettungskräfte offen halten. Bei Nebel mit einer Sichtweite von weniger als 50 Metern gilt auf deutschen Straßen eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Zudem ist das Mitführen eines reflektierenden Sicherheitsweste für jede Person im Auto in Deutschland vorgeschrieben. In Wohngebieten beträgt das Tempolimit 50 km/h, außerhalb der Stadtgrenzen 100 km/h, es sei denn, es ist anders angegeben. Auf U.S. Army Garrison Wiesbaden Gelände beträgt das Tempolimit 30 km/h.

Eine Parkscheibe ist ein Plastikgerät, das es dem Fahrer ermöglicht, die Ankunftszeit anzuzeigen und auf das Armaturenbrett zu legen. Dies ist in einigen Wohnzonen erforderlich, in denen das Parken auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist. Wenn die Parkscheibe erforderlich ist und der Fahrer vergisst, sie auf das Armaturenbrett zu legen, kann dies teuer werden. Bei Verstößen gegen diese Regeln können Bußgelder verhängt werden. Für weiterführende Informationen zu Verkehrsregeln in Deutschland kann die Drivers Testing and Training Station kontaktiert werden.

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