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Die Hinrunde des SV Wehen Wiesbaden: Viel Leidenschaft, wenig Konstanz

Die Hinrunde des SV Wehen Wiesbaden: Viel Leidenschaft, wenig Konstanz

Der Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden hat in der Zweitliga-Hinrunde mit 22 Punkten den 11. Platz belegt und konnte gegen starke Teams wie Hertha BSC, Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf und FC St. Pauli bestehen. Trainer Markus Kauczinski ist mit dem bisherigen Verlauf zufrieden, sieht aber noch weiteres Potenzial im Team, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Das Hauptziel ist der Klassenerhalt in der 2. Liga, wofür die Mannschaft bereits in der Hinrunde ihre Stärken gezeigt hat.

In der Hinrunde konnte der SVWW vor allem mit Leidenschaft, Kampfgeist und guten Ergebnissen punkten. Konstant gute Leistungen zeigten sich unter anderem in einem Punkt gegen Magdeburg in Unterzahl, einem Sieg gegen Berlin und dem 1:0 gegen den KSC. Neue Spieler wie Marcus Mathisen und Hyun-ju Lee haben sich als Verstärkungen erwiesen, während andere Spieler noch ihre Erwartungen nicht erfüllen konnten. Trotzdem haben die Wiesbadener eine gute Basis für die Rückrunde geschaffen.

Während es anfänglich an Toren mangelte, konnte sich die Mannschaft steigern und in Spielen wie gegen RB Leipzig im DFB-Pokal oder gegen Schalke und St. Pauli in der Liga kämpferisch überzeugen. Trotzdem gab es auch enttäuschende Auftritte wie die Niederlage gegen Braunschweig. Die Konstanz im Spiel fehlt noch, was in der Rückrunde verbessert werden muss, um den Verbleib in der zweiten Liga zu sichern. Mit nur fünf Punkten Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz bleibt die Winterpause eine wichtige Phase für die Mannschaft, um sich weiter zu entwickeln und zu verbessern.

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