Der Kommandant der Wiesbaden Garnison verabschiedet sich von lokalen Führungskräften der Stadt. Oberst Mario A. Washington sagt den Oberbürgermeistern von Mainz und Wiesbaden sowie dem Präsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen „Auf Wiedersehen“. Washington nutzte die Gelegenheit, sich persönlich von zivilen und Gemeinschaftsleitern im Einflussbereich der Garnison zu verabschieden, bevor er im Juli die Führung übergibt. Während seines letzten offiziellen Besuchs am 23. Mai 2022 dankte der Bürgermeister von Wiesbaden, Gert-Uwe Mende, Washington und betonte die gute Zusammenarbeit der letzten zwei Jahre, die stark von der COVID-19-Pandemie geprägt war.
Sowohl der Bürgermeister von Wiesbaden als auch der von Mainz bedauerten, dass aufgrund der Pandemie-Regularien persönliche Treffen mit den US-Truppen nicht so oft möglich waren. Washington betonte die Bedeutung der Polizei als wichtigster Partner für die Sicherheit der Gemeinschaft in Wiesbaden und lobte die Arbeit des Präsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen, Stefan Müller. Die lokalen Gemeinschaftsbeziehungen wurden als priorisiert angesehen, und Washington hob die hervorragende Arbeit der Polizei hervor.
Während seines Abschiedsbesuchs erhielt Washington Geschenke von den Lokalpolitikern, darunter Stücke des „Sinters“ aus dem heißen Quellwasser des „Kochbrunnens“ in Wiesbaden. Die Abschiedszeremonie markierte das Ende von Washingtons Amtszeit als Kommandant der Wiesbaden Garnison und diente als Anerkennung für die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen der US-Armee und den lokalen Gemeinden. Die Bilder von den Verabschiedungszeremonien zeigen die Wertschätzung der lokalen Führungskräfte für Washingtons Engagement während seiner Amtszeit.


