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Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal: Bloß nicht ausrutschen!

Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal: Bloß nicht ausrutschen!

Für Eintracht Frankfurt steht die erste Runde im DFB-Pokal an. Gegner ist ein Fünftligist, böse Überraschungen soll es keine geben. Coach Adi Hütter hat aber schon schlechte Erfahrungen gemacht. Alles Wichtige in der Übersicht.


Die Eintracht will auch beim Pokal-Auftakt jubeln.
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01:48 Min.
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St. Tönis heiß auf die Eintracht

St. Tönis

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Die Sommerpause ist vorbei. Am Freitag um 18 Uhr startet die Frankfurter Eintracht in die Pflichtspiel-Saison. Auswärts in Krefeld geht es in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Oberligisten SC St. Tönis.

Eintracht Frankfurt hat in der Generalprobe in Brentford ordentlich auf die Mütze bekommen. In der Folge wurde quasi jeder Mannschaftsteil hinterfragt. Neben der Diskussion im Tor wurden auch neue Spieler für die Abwehr gehandelt. Trainer Adi Hütter sagte zwar, dass man nicht immer laut werden muss, aber dass er intern klare Worte gefunden habe. So steht die Eintracht noch vor dem ersten Saisonspiel unter Druck. „Die größte Baustelle der Liga“ nannte sie sogar der Boulevard.

St. Tönis hingegen tankte ordentlich Selbstvertrauen, in dem es zum Saisonauftakt in der Oberliga Niederrhein aus einem 0:2 ein 3:2 machte. Generell ist der Klub aus dem Nichts nach oben geklettert, nämlich innerhalb von 14 Jahren aus der Kreisliga B bis in die Oberliga.

Neben zahlreichen Spielern, die von der Eintracht zwecks möglichem Vereinswechsel freigestellt sind (Ellyes Skhiri, Elye Wahi etc.), fällt vor allem weiterhin Nnamdi Collins aus. Dadurch ist besonders die Verteidigung extrem dünn besetzt. Im besten Fall wird diese beim Fünftligisten aber sowieso nicht besonders gefordert.

So könnte die Eintracht spielen:

So könnte die Eintracht starten.


So könnte die Eintracht starten.
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Adi Hütter: „Die Jungs sind in der Verantwortung zu zeigen, was sie drauf haben. Ich erwarte mir ein Spiel, das wir dominieren und auch gewinnen. Generell macht es mich sehr happy, hier wieder an der Seitenlinie zu stehen.“

Bekim Kastrati (SC St. Tönis): „Jetzt kommt das große Highlight. Das Spiel gegen die Eintracht ist ein riesengroßer Bonus, den sich die Jungs erarbeitet und verdient haben. Wir wollen dieses Spiel genießen, anschließend hat uns der Alltag schnell wieder.“

Auf diese Spieler gilt es zu achten

Kaua Santos wird zwar im Pokal das Tor hüten, aber der Nachsatz von Trainer Adi Hütter klang nicht sehr vertrauenserweckend. „Danach werden wir sehen.“ Der Brasilianer könnte die Eintracht noch verlassen – oder eben Michael Zetterer. Momentan scheint zwischen den Pfosten alles offen. Bislang hat Santos häufiger ein unruhiges Nervenkostüm gezeigt. Die aktuelle Situation dürfte ihn nicht unbedingt stärken. Unter normalen Umständen dürfte er aber im Pokal auch nicht übermäßig geprüft werden.

Denn die Eintracht trifft bekanntlich auf einen Fünftligisten. Dort einen Spieler hervorzuheben, ist aus Sicht eines ambitionierten Bundesligisten vielleicht dann doch etwas übertrieben. Aber da diese Kategorie nun einmal so heißt: Ein gewisser Morten Heffungs, seines Zeichens Mittelstürmer, hat beim ersten Saisonspiel nach seiner Einwechslung gleich zweimal getroffen. Also, Robin Koch und Co.: uffbasse!

Logischerweise trafen die beiden Teams noch nicht aufeinander. Die Eintracht hat sich zumindest in den ersten Runden der vergangenen Jahre keine Blöße gegeben. Im vergangenen Jahr siegte sie beim FV Engers mit 5:0. Böse Erinnerungen an eine Pokalüberraschung hat aber ausgerechnet Adi Hütter, der 2018 mit der Eintracht in Ulm rausflog und im Supercup unter die Räder kam.

Danach glückte aber der Start, weswegen Hütter von einem guten Omen spricht. „Ich kann mich noch gut erinnern, dass es große Bedenken gab. Es ist jetzt eine ähnliche Situation“, sagte Hütter und fügte hinzu: „Damals haben wir es dann noch richtig gut hinbekommen.“

So können Sie das Spiel verfolgen

Das Spiel können Sie im Live-Ticker und Audiostream bei sportschau.de verfolgen. Im Fernsehen läuft die Partie bei Bezahlsender Sky.

Schiedsrichterin ist am Freitag Davina Lutz, als Assistenten sind Luca Schultze, Niklas Diehm und Leonidas Exuzides (vierter Assistent) dabei. Einen VAR gibt es in der ersten Pokal-Runde nicht.

Quelle: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-im-dfb-pokal-bloss-nicht-ausrutschen-v1,sge-pokal-angeberwissen-100.html

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