Johannes Wurtz war Kapitän des SV Wehen Wiesbaden beim Aufstieg in die 2. Liga. Anstatt mit dem Team zu bleiben, entschied er sich für ein Auslandsabenteuer in Finnland. Beim FC Honka Espoo lief es jedoch nicht wie geplant, da der Verein insolvent wurde. Wurtz erzählt, dass es für ihn und seine Familie schon immer ein Traum war, im Ausland zu spielen und diese Chance wollten sie nutzen. Obwohl es ungewöhnlich sei, nach Finnland zu wechseln, fühlte er sich von der Option angezogen und fand das Land und die Liga interessant.
Sportlich sieht Wurtz einen Unterschied zwischen der 3. Liga in Deutschland und der finnischen Veikkausliiga. In Finnland wird mehr Wert auf spielerische Lösungen gelegt, während in Deutschland körperlich betont gespielt wird. Abseits des Platzes genoss er die Natur und die Annehmlichkeiten, die Honka Espoo bot. Trotz der Insolvenz des Vereins war Wurtz zufrieden mit seiner Zeit in Finnland, auch wenn es unerwartete Probleme gab.
Nach dem Ende seines Vertrages sucht Wurtz nun nach einem neuen Verein. Er fühlt sich körperlich fit und offen für verschiedene Optionen, sowohl in Finnland als auch in Deutschland. Er verfolgt weiterhin den SV Wehen Wiesbaden und hält auch ein Auge auf seinen ehemaligen Verein Darmstadt 98. Er hofft weiterhin auf sportlichen Erfolg und ist zuversichtlich, dass er ein neues Team finden wird.


