Fürth hat trotz eines frühen 0:2-Rückstands ein beeindruckendes Comeback gegen die abstiegsbedrohten Wiesbadener geschafft und mit 5:3 gewonnen. Es war der erste Auswärtssieg seit Januar für das Kleeblatt. Zur Halbzeit konnten die Gäste das Spiel dank Toren von Branimir Hrgota und Armindo Sieb drehen. Obwohl sie einen Foulelfmeter verschossen, konnten sie am Ende den Sieg einfahren, auch dank Toren von Hrgota und Lukas Petkov.
Der Sieg hilft nicht nur Fürth, sondern auch dem Club im Abstiegskampf, da der Abstand auf den Relegationsplatz für den FCN weiterhin fünf Punkte beträgt. Fürth hingegen festigt mit 45 Zählern einen Platz in der oberen Tabellenhälfte. Der Erfolg beendete die Serie von sechs Auswärtspleiten in Folge und war ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt und Tabellenspitze.
Die Spieler waren nach dem Spiel verwundert über den Verlauf und der Schiedsrichter sorgte bei einem Zwischenfall mit einer Mistgabel für Aufsehen. Insgesamt war es ein spektakuläres und nervenaufreibendes Spiel, das Fürth schlussendlich für sich entscheiden konnte.

