Die COVID-19-Pandemie hat das Host-Nation-Orientation-Programm von Army Community Service in Wiesbaden dazu gezwungen, ständig die Regeln und Maßnahmen anzupassen, um alle Neuankömmlinge sicher zu halten. Unter der Leitung von Relocation Readiness Program Manager Gigi Wilson hat das Programm eine Wendung in eine vielversprechendere Zukunft genommen. Wilson zeigt Leidenschaft und den Wunsch, Neulinge in die deutsche Kultur zu integrieren, was sich im Host-Nation-Orientation-Programm widerspiegelt.
Das Host-Nation-Orientation-Programm beginnt im Klassenzimmer und führt Neuankömmlinge in die Unterschiede zwischen deutscher und amerikanischer Kultur ein. Das Ziel des Programms ist es, Selbstvertrauen aufzubauen, um sich auf die neue Kultur einzulassen. Historisch gesehen ist Wiesbaden als Kurstadt aus dem 18. und 19. Jahrhundert bekannt. In der Hauptstadt von Hessen gibt es viele Sehenswürdigkeiten wie das „Weiße Haus von Wiesbaden“, die Marktkirche sowie viele Einkaufs- und Speisemöglichkeiten. ACS bietet jeden Montag um 9 Uhr im Mehrzweckraum auf dem Hainerberg eine Host-Nation-Orientation an. Der Rundgang beginnt am Nachmittag, wenn der Klassenzimmerteil des Programms endet.
Ein lokaler Mitarbeiter von ACS führt neu angekommene Soldaten und ihre Familien in die deutsche Kultur ein. Die Klasse und der Rundgang werden von Relocation Readiness Contractor Irmgard Goebel geleitet, der seit über 20 Jahren im Rahmen von ACS neuankommende Personen willkommen heißt. Das Host-Nation-Orientation-Programm bietet Neulingen die Möglichkeit, sich mit der örtlichen Kultur in Wiesbaden zu verbinden und die Lücke zwischen zwei verschiedenen Kulturen zu schließen. Die Bemühungen von Wilson und dem Team von ACS zielen darauf ab, Neuankömmlingen zu helfen, Selbstvertrauen aufzubauen und sich in ihrem neuen Zuhause wohlzufühlen.


