Trotz einer Führung im Spiel gegen Wehen Wiesbaden gelang es dem 1. FC Kaiserslautern nur, einen Punkt zu holen. Die Bedrohung des Abstiegs macht Fans und Verantwortliche nervös. Der Geschäftsführer äußert sich wütend, während der Trainer Ruhe bewahrt. Der FCK befindet sich in einer harten Phase, da sie trotz guter Leistungen in der ersten Halbzeit oft Führungen verspielen.
Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden konnte Julian Krahl als Torwart des FCK einige wichtige Paraden machen, doch am Ende gelang es dem Gegner, den Ausgleich zu erzielen. Dies war bereits das zwölfte Mal in dieser Saison, dass Kaiserslautern eine Führung verspielte. Das Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden hat dem FCK immerhin einen Punkt gebracht, aber sie stecken immer noch im Abstiegskampf fest.
Der Kampf um den Klassenerhalt liegt nicht mehr in den Händen des FCK, was die Verantwortlichen besorgt. Der Trainer hingegen versucht, Ruhe und Zuversicht zu verbreiten. Für ihn ist die Relegation noch eine Möglichkeit, die Klasse zu halten, auch wenn der direkte Klassenerhalt schwierig erscheint. Die Mannschaft muss jetzt im Schlussspurt im Angriffsmodus agieren und Punkte sammeln, um den Abstieg zu vermeiden.


