Eine Fünfjährige steckte in Wiesbaden mit zwei Fingern im heimischen Badewannenabfluss fest und musste unter Vollnarkose befreit werden. Das Mädchen hatte versucht, dem abfließenden Wasser zu folgen, blieb jedoch im Abflussgitter stecken, und selbst ihre Mutter konnte sie nicht befreien. Die Feuerwehr rückte mit einem Löschfahrzeug und einem Rettungswagen an, um zu helfen.
Die Rettung gestaltete sich schwieriger als erwartet, da das Mädchen mit den Fingern im Abflussrohr festsaß. Die Feuerwehr versuchte, das Mädchen im Wohnzimmer vom Gitter zu trennen, aber ohne Erfolg. Letztendlich musste das Kind unter Vollnarkose in die Horst Schmidt-Kliniken gebracht werden, um das Abflusssieb zu zerschneiden und die Finger zu befreien. Die gesamte Rettungsaktion dauerte rund drei Stunden.
Die Feuerwehr musste aufgrund des gefährlichen Szenarios verschiedene Werkzeuge einsetzen, um das Mädchen zu befreien. Letztendlich konnte das Kind dank der Vollnarkose erfolgreich gerettet werden. Die Eltern wurden bei der gesamten Rettungsaktion begleitet, und das Mädchen blieb unverletzt.


