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Wiesbaden Kommandant und Bürgermeister informieren Gemeindemitglieder über Unterbringung von Flüchtlingen | Artikel

Wiesbaden Kommandant und Bürgermeister informieren Gemeindemitglieder über Unterbringung von Flüchtlingen | Artikel

Der U.S. Army Garrison Wiesbaden Kommandeur Col. Mary Martin hat zusammen mit Vertretern der Gastgeberstadt und Sicherheitsexperten am 22. Februar in der Mehrzweckhalle der Wiesbaden Middle School ein Community-Forum veranstaltet, um Bedenken zu adressieren und Informationen über die Unterbringung von Flüchtlingen in der Stadt Wiesbaden bereitzustellen. Über 200 Bewohner der Aukamm, Crestview und Hainerberg Housing sowie andere, die besorgt über die anhaltende Flüchtlingsmigration in der Stadt waren, nahmen an dem Forum teil.

Eine Diskussionsrunde aus amerikanischen und städtischen Vertretern teilte Informationen und Statistiken und beruhigte die Sicherheitsbedenken bei der Veranstaltung. Bürgermeister Arno Gossmann betonte die langjährige Freundschaft zwischen der Stadt und der amerikanischen Militärgemeinschaft und erinnerte die Gemeindemitglieder daran, dass wir alle einander unterstützen müssen, um die Kommunikation während dieses Prozesses aufrechtzuerhalten.

Lt. Col. Michael Zink, Direktor der Notfalldienste der USAG Wiesbaden, betonte, dass die Stadt Wiesbaden historisch gesehen eine der sichersten Städte in Deutschland war und es keine signifikanten Berichte über erhöhte Kriminalität in der Stadt aufgrund von Flüchtlingen gegeben hat. Er lobte die Kommunikation und die hervorragende Beziehung zwischen der Garnison und der Gastgeber-Nation. Stellvertretender Chef der Wiesbadener Polizei, Thomas Fink, unterstrich die hervorragende Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Militärpolizei.

Trotz des Lebens in einer relativ kriminalitätsarmen Stadt und einer starken und engen Zusammenarbeit von Polizei und Sicherheitskräften erinnerte Zink die Gemeindemitglieder daran, weiterhin Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen, wie Türen abschließen, Wertsachen verstecken, nachts nicht alleine unterwegs sein, kein Bargeld bei sich zu haben und verdächtige Aktivitäten zu melden. Er betonte, dass Verbrechensprävention eine gemeinschaftliche Anstrengung ist und man immer auf seine Umgebung achten sollte.

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