Sgt. JonPaul Conover, Familienbeauftragter der 501. Militärpolizeikompanie bei der US-Armee-Garnison Wiesbaden in Deutschland, zeigt eine Flagge, die zum Gedenken an den 11. September 2001 gemacht wurde, mit den Namen seines Onkels, einem an diesem Tag getöteten Feuerwehrmann, und h… (Fotoquelle: U.S. Army)
Heimkehrer sind ein Grund zum Feiern. In den letzten Wochen haben Familien und Freunde die zurückkehrenden Mitglieder der 1. gepanzerten Division begrüßt, die über 14 Monate lang in den Irak entsandt waren. Dabei feierte ein Unteroffizier aus Wiesbaden mit und erinnerte sich an diejenigen, die nie zurückkehren werden.
Für den Sgt. JonPaul Conover, Familienbeauftragter der 501. Militärpolizeikompanie, ist es ein bewegender Moment, seine Kameraden wohlbehalten nach Hause zurückkehren zu sehen und an den 11. September 2001 sowie seine Einsätze im Irak von 2005 bis 2007 zu denken.
Als New Yorker hatte Conover viele Familienmitglieder und Freunde, die eng in die Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September involviert waren. Sein Onkel, Capt. Freddie Ill von der Ladder Company 2, gehörte zu den New Yorker Feuerwehrleuten, die schnell reagierten, aber nicht zu den Überlebenden gehörten.
Während er in Alarmbereitschaft war und mit einem Kameraden Patrouille in Tampa Bay fuhr, machte sich Conover Sorgen um seine Familie in New York. Seine Schwester rief aus der Stadt an, und sie wussten nicht, wer vermisst wurde. Schließlich fand seine Familie jedoch heraus, dass sein Onkel bei dem Versuch, in den World Trade Center Türmen gefangene Menschen zu retten, ums Leben gekommen war.


