Worte, die Leben verändern – selbst Atheisten beeindruckt von Shincheonji-Programmen
116. Abschlussfeier des Zion Christlichen Missionszentrums in Cheongju – Über 2.200 Pastoren unter den Absolventen
Das „Zion Christliche Missionszentrum“ der Shincheonji-Kirche Jesu zieht mit seinem Bibelunterricht zunehmend Aufmerksamkeit auf sich – nicht nur von Gläubigen, sondern auch von Menschen ohne religiösen Hintergrund. Viele berichten, dass die vermittelten Inhalte einen nachhaltigen Einfluss auf ihr Leben gehabt hätten.
Am 4. November teilte die Shincheonji-Kirche Jesu mit, dass eine interne Umfrage unter 1.285 Absolventen, die zwischen dem 17. und 25. Oktober durchgeführt wurde, bemerkenswerte Ergebnisse zeigte: 97,9 % der Befragten gaben an, mit den positiven Veränderungen in ihrem Leben nach dem Abschluss zufrieden zu sein.
„Innere Ruhe, Sinn und geistliches Wachstum“ – Die häufigsten Veränderungen
Bei der Frage nach der bedeutendsten Veränderung durch das Ausbildungsprogramm antworteten nahezu alle Teilnehmer (99 %) positiv. Über die Hälfte (50,7 %) nannte „inneren Frieden und Stabilität“ als wichtigste Erfahrung. Besonders viele junge Erwachsene berichteten, Ängste und Unsicherheiten überwunden zu haben.
Ein wiedergeborener Christ erzählte: „Ich hatte immer Angst vor dem Tod, doch diese Angst ist verschwunden. Ich habe den wahren Gott gefunden, nach dem ich mich so lange gesehnt habe.“
Ein anderer Absolvent, über siebzig Jahre alt, sagte: „Ich habe neue Lebensfreude und ein Gefühl des Friedens gewonnen.“
Ein weiterer Teilnehmer beschrieb die größte Veränderung als das Finden eines neuen Lebenssinns: „Ich lebte zuvor ohne Ziel. Der Kurs war ein Wendepunkt – jetzt weiß ich, was Glück bedeutet, und bin dankbar, meinem Leben einen Sinn geben zu können.“
Wachstum im Glauben und neues Verständnis der Bibel
Fast 47 % der Absolventen berichteten von einer deutlichen Stärkung ihres Glaubens und spirituellen Wachstums. Ein junger Teilnehmer sagte: „Ich habe schon viele christliche Seminare besucht, aber nirgendwo habe ich die Bibel so tief verstanden wie hier.“
Auch ein Absolvent in den Sechzigern schilderte: „Ich wollte an Gott glauben, aber es fiel mir schwer. Jetzt habe ich durch die Offenbarung Halt gefunden, und mein Schmerz ist verschwunden.“
Darüber hinaus gaben 42 % an, durch das Programm einen klaren Sinn im Leben gefunden zu haben. Weitere genannte Veränderungen waren:
- Entwicklung positiver Werte (41,2 %)
- Tieferes Verständnis von Vergebung und Liebe (38,3 %)
- Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen (25,8 %)
- Bessere Stressbewältigung und Problemlösung (20,4 %)
- Neue Perspektive auf Beruf und Gesellschaft (16,5 %)
Mehrheit der Absolventen ursprünglich ohne religiösen Hintergrund
Bemerkenswert ist, dass 57 % der Absolventen vor dem Kurs keiner Religion angehörten. Dies deutet darauf hin, dass die Programme des Missionszentrums Menschen aus unterschiedlichsten Lebenshintergründen ansprechen.
Ein Teilnehmer berichtete: „Ich dachte zunächst, es handle sich um einen gewöhnlichen Bibelkurs. Doch er wurde zu einer Gelegenheit, über mein Leben und meine Beziehungen nachzudenken.“ Ein anderer ergänzte: „Ich habe einen neuen Lebensstandard entwickelt, der über religiöse Grenzen hinausgeht.“
Fast alle Befragten (99,6 %) bestätigten, dass ihnen das Programm geholfen habe, die Bibel besser zu verstehen oder ihren Glauben zu festigen. Die Zufriedenheit mit Lehrinhalten und Dozenten lag bei 94,5 %, wobei 73,3 % „sehr zufrieden“ waren.

Abschlussfeier unter dem Motto „Liebe und Segen“
Am 2. November fand in der Zweigstelle Cheongju die 116. Abschlussfeier des Zion Christlichen Missionszentrums statt, diesmal unter dem Motto „Liebe und Segen, das Licht, das die Welt erleuchtet.“
Mit 2.248 neuen Absolventen, darunter zahlreiche Pastoren, steigt die Zahl der Absolventen in den letzten vier Jahren auf über 13.500.
Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärte dazu: „Unsere Lehrprogramme helfen den Teilnehmern, durch fundiertes Bibelwissen nicht nur ihren Glauben, sondern auch ihr persönliches Leben zu erneuern.“
Die Kirche möchte durch die Ausbildung weiterhin einen positiven Einfluss auf Einzelpersonen und die Gesellschaft ausüben – mit dem Ziel, „die qualitative Reife und das Wesen des Wortes“ wiederherzustellen.


