Nach einer tödlichen Auseinandersetzung in einer Darmstädter Gemeinschaftsunterkunft sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Er soll seinen 68 Jahre alten Kontrahenten erstochen haben.

Polizei und Spurensicherung am Einsatzort.
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Ein 28 Jahre alter Mann steht im dringenden Verdacht, einen anderen Mann in einer Gemeinschaftsunterkunft im Darmstädter Norden getötet zu haben. Ihm werde Totschlag angelastet, teilten die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Polizei am Montag mit. Der Verdächtige sitze seit Samstag in Untersuchungshaft.
Er soll am Freitagabend einen 68-Jährigen mit einem Messer getötet haben. Der Tat war nach ersten Erkenntnissen eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern in der Gemeinschaftsunterkunft vorausgegangen. Der Verdacht gegen den 28-Jährigen habe sich im Lauf der Ermittlungen erhärtet, hieß es.
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00:28 Min.|Marcel Sommer
Den Schilderungen zufolge war der 68-Jährige am frühen Abend zu Besuch bei dem jüngeren Mann in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Otto-Röhm-Straße.
Dort seien die beiden Männer gegen 18.40 Uhr „in einen heftigen Streit“ geraten. Dabei soll der 28-Jährige den älteren Mann mit einem Messer so stark verletzt haben, dass dieser es eigenständig nur noch bis in den Außenbereich vor der Unterkunft schaffte und dort starb.
28-Jähriger ließ sich widerstandslos festnehmen
Versuche, den Mann wiederzubeleben, seien erfolglos geblieben. Der Tatverdächtige sei in einem Zimmer der Unterkunft widerstandslos festgenommen worden. Auch die mutmaßliche Tatwaffe habe die Polizei sichergestellt.
Quelle: https://www.hessenschau.de/panorama/darmstadt-28-jaehriger-nach-toedlichem-messerangriff-in-u-haft-v2,toetungsdelikt-darmstadt-102.html

