Eintracht Frankfurt holt gegen den SC Freiburg ein Remis, mit dem die Hessen etwas besser leben können als die Breisgauer. Die wichtigsten Stimmen zum Spiel.

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Eintracht Frankfurt kam am Samstag im Heimspiel gegen den vorherigen Tabellenführer SC Freiburg zu einem 2:2 (2:1). Zweimal gingen die Hausherren vor 60.100 Fans durch Younes Ebnoutalib (10. Minute) und Jonathan Burkardt (36.) in Führung, zweimal glich der SC durch Derry Scherhant (34.) und Yuito Suzuki (48.) aus. Die wichtigsten Stimmen zum Spiel.
Noah Atubolu: „Freiburg spielt bisher eine sehr gute Runde, ist sehr eingespielt. Das ist krass zu sehen, wenn man im anderen Tor steht. Am Ende ist es für uns ein gutes Unentschieden, wenn man ehrlich ist. Wir haben ein bisschen ein Problem nach der Halbzeit, dass wir da zu schnell die Gegentore kriegen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn man für den DFB nominiert ist, pusht das richtig. Jürgen Klopp ist eine Legende.“
Markus Krösche (Eintracht-Sportvorstand): „Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft gespielt, die schon sehr weit ist in ihrer Entwicklung. In der ersten Halbzeit waren wir effektiv, aber zu passiv, Freiburg hat es aber auch gut gemacht. Das ist ein Prozess, den wir einfach machen müssen. Aber wir sind nicht eingebrochen. Ein 2:2 gegen eine gute Mannschaft – damit müssen wir leben. Wenn man die ersten Spiele ansieht, muss man sagen: Wir schaffen es noch nicht ganz, die Stabilität über 90 Minuten hinzubekommen. Für den Umbruch, den wir hatten, geht das aber in Ordnung.“
Adi Hütter (Eintracht-Trainer): „Mit dem Punkt kann ich leben, weil mir die Leistung nicht gepasst hat. Wir waren nicht gut genug heute. In der ersten Hälfte waren wir sehr effizient und nehmen den Punkt gerne mit. Vor den Gegentoren sind es Fehler, die mit der Taktik nichts zu tun haben. Insgesamt waren wir nicht so agil auf die zweiten Bälle.“
Robin Koch: „Wir haben nicht unser bestes Spiel gezeigt. Am Ende geht der Punkt dann in Ordnung gegen Freiburg, das sehr gut drauf ist. In unserem Spiel haben wir natürlich noch Luft nach oben. Das alles ist aber keine Systemfrage. Ich glaube, dass wir unser Spiel vorantreiben und uns weiter finden müssen.“
Julian Schuster (Freiburger Trainer): Wir haben einen guten Auftritt gezeigt, sehr viel Kontrolle gehabt. Kompliment an die Jungs, dass sie zweimal zurückkommen. Die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, ist wichtig für die weiteren Aufgaben. Natürlich haben leider den Sack nicht zugemacht.
Derry Scherhant (Freiburger Torschütze): „Es ging hin und her, beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Es ist bitter, dass wir zweimal hinten liegen. Dafür ist es umso besser, dass wir zweimal zurückkommen. Mit dem 2:2 können wir zufrieden sein, auch wenn mehr drin gewesen wäre. Den Punkt nehmen wir trotzdem gerne mit. Für mich persönlich war es mit der Nationalmannschafts-Nominierung und dem Tor eine surreale Woche.“
Quelle: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/stimmen-nach-dem-eintracht-remis-gegen-freiburg-ein-gutes-unentschieden-v1,eintracht-freiburg-stimmen-112.html


