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Stimmen zum Eintracht-Sieg in Mainz: „Extrem wichtig, dass wir es durchgebracht haben“

Stimmen zum Eintracht-Sieg in Mainz: „Extrem wichtig, dass wir es durchgebracht haben“

Die Eintracht gewinnt überhaupt erst zum zweiten Mal in der Bundesliga in Mainz. Hinterher freuen sich die Frankfurter über eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die wichtigsten Stimmen zum Spiel.


Die Eintracht gewinnt mit 3:1 in Mainz.
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||Jan Ebling

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Eintracht Frankfurt hat dank Elfmeterkiller Noah Atubolu und Doppelpacker Can Uzun erst zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte das Rhein-Main-Duell beim FSV Mainz 05 gewonnen. Beim 3:1 (2:0) traf neben Uzun (9./60. Minute) auch Jonathan Burkardt (45.+1) an seiner alten Wirkungsstätte für die Hessen, für die es der erste Saisonsieg war. Der späte Treffer von Phillip Tietz (89.) half den Mainzern nicht mehr. Die wichtigsten Stimmen zum Spiel.

Jonathan Burkardt: „Das war über 90 Minuten die Eintracht, die wir in den letzten Spielen nur teilweise gesehen haben. Es war extrem wichtig, dass wir es durchgebracht und das Spiel gezogen haben. Ich glaube an den Prozess der Mannschaft. Wir haben einen wirklich guten Trainer und eine wirklich gute Mannschaft mit Top-Charakteren. Deswegen weiß ich, dass da eine gute Basis vorhanden ist. Es braucht nicht viel, dass es in die richtige Richtung läuft. Für mich war es ein besonderes, emotionales Spiel.“

Markus Krösche (Sportvorstand): „Der Sieg war wichtig, es war ja schon ein bisschen Druck auf dem Kessel. Wir haben weniger Fehler gemacht, besser verteidigt und ein bisschen tiefer gespielt als zuletzt. Das hilft, eine Mannschaft zu stabilisieren. Es war ein wichtiger Sieg, aber auch nicht mehr. Die Mannschaft hat zusammen agiert. Wir haben wenige individuelle Fehler gemacht, kompakter gestanden und gut umgeschaltet. Der Elfmeter war sicherlich auch ein Knackpunkt.“

Adi Hütter (Trainer): Ich habe eine Mannschaft gesehen, die von der ersten bis zur letzten Minute alles gegeben und auch nicht unverdient gewonnen hat. Die Jungs haben das super umgesetzt. Knackpunkte waren der gehaltenen Elfmeter und das 2:0 vor der Pause. Es braucht auch manchmal einfach Geduld. Heute standen sieben Neue in der Startelf im Vergleich zur vergangenen Saison. In Mainz zu gewinnen, das ist nicht einfach. Es ist ein wichtiger Sieg für die Eintracht, das tut uns allen gut, der Mannschaft und den Fans.

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||Jan Ebling

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Can Uzun (bei Sky): „Wir haben ein super Spiel gemacht, und das über 90 Minuten, nicht nur über eine erste Halbzeit. Ich bin glücklich über meine zwei Tore. Adi Hütter gibt mir auf jeden Fall das Vertrauen, wir haben unter der Woche nochmal geredet und ich hoffe, ich kann das Vertrauen zurückzahlen. Ich arbeite nach hinten und gebe mein Bestes.“

Urs Fischer (Mainz-Trainer): „Aggressivität, griffig sein – da war die Eintracht uns um Längen voraus. Dann haben wir sie auch eingeladen, die Tore zu erzielen. Das war zu einfach. Dann kam auch noch das Momentum dazu. Wenn wir den Elfmeter vielleicht reinmachen, dann hast du diese schlechte Halbzeit nicht mehr im Kopf und nimmst es mit in die zweite. Am Ende haben wir aber verdient verloren, weil die erste Hälfte einfach nicht gut war.“

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||Jan Ebling

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Nadiem Amiri (Mainz-Kapitän bei Sky): „Ich muss das auf meine Kappe nehmen. Wenn ich den Elfmeter reinmache, kann es anders aussehen. Aber es gehört zum Fußballerleben dazu, dass man auch mal scheitert. Aber die Eintracht war heute in allen Belangen besser.“

Phillip Tietz (Mainz-Stürmer): „Wir hatten zu viele Ballverluste, haben zu viele zweite Bälle verloren. Dann gehst du verdient mit 0:2 in die Kabine. Wir wollten dann den Spieß umdrehen, kriegen aber das 0:3. Das ist dann ärgerlich, ein sehr gebrauchter Tag für uns. Wir haben die Tugenden nicht abrufen können. Wir haben es probiert, aber Frankfurt hat es auch gut gemacht. Sie waren clever und abgezockt.“

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||Jan Ebling

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Quelle: https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/stimmen-zum-eintracht-sieg-in-mainz-extrem-wichtig-dass-wir-es-durchgebracht-haben-v1,eintracht-mainz-stimmen-110.html

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